Nierensteine – Angststeine!

Goldrute,

 Wundkraut und Balsam für die Nieren

 

In alten Kräuterbüchern wird Goldrute oder Solidago als Wundkraut bezeichnet, das Kräfte gegen Steinleiden hat.  Arnoldus de Novavilla preist dies Kraut, weil es den Harn gewaltig treibe, den Stein breche und ausführe. Heidnisch Wundkraut, so heißt es, heilt allerlei Wunden und Geschwüre.

Heute würde man sagen: Goldrutenkraut vermehrt die Ausscheidung von Harnsäure, Harnstoff und leitet die Rückstände von Schwermetallbelastungen über die Nieren und Blase aus dem Körper. Bei dunklen, trüben und übel riechendem Harn wird im Ausleitungsrezept Goldrute mitverordnet. Bei Prostataadenom wird das Kraut der Goldrute zusammen mit den Wurzeln der Brennnessel verwendet. Das Kraut der Goldrute ist das große Dränage- und Ausleitungsmittel für Beschwerden an den großen Gelenken des Körpers.

Obgleich vorrangig als Nierenkraut geführt, passt Goldrute zu den typischen Frauenleiden, denn in den Nieren ist das Gefühlsleben lokalisiert.  – Alles was die Gegebenheiten eines Tages so mit sich bringen, lagern sich in den Nieren ab. Der Volksmund prägte den Ausdruck „das ging mir an die Nieren“, so spüren wir Verletzungen namens Emotionen besonders an den Nieren, im Druck des Wasserlassens will der Körper diese Tiefschläge wieder loslassen.Goldrute

Goldrutentee kräftigt die Nieren und verleiht emotionale Ausdauer. Bei Neigung zu Steinbildung hat sich die Goldrute ausgezeichnet bewährt, weil sie bei akuten und chronischen Blasen- und Nierenleiden einsetzbar ist. Durch ihre Eigenschaften harntreibend, Harnwege desinfizierend, Gefäße stärkend und stimmungsaufhellend unterstützt und entlastet das Nierenkraut auch die Leber. Ihre Leber unterstützende Arbeitsweise lässt sie zu einem wichtigen Bestandteil von Entgiftungsrezepten werden. Unser Spültee H7  zur Pflege und Kräftigung der Nieren und Blase unterstützt mit der Goldrute die Organe der emotionalen Widerstandskräfte.

 

Goldrutenkraut. . .

Spültee H7 zur Kräftigung von Nieren und Blase. . .