Odermennig – Leberheilpflanze des Altertums

Das Kraut mit seinen gelben Blüten ist seit Jahrhunderten ein Wundkraut und zählt zu den besten Nieren-, Leber- und Milzheilpflanzen.

Schon im Mittelalter wurde Odermennig mit dem Beinamen Leberkraut gepriesen:
„Odermeng is das fürnembst Kraut der alten zu allen verstopfften Leberen“.

Nicht minder lobenswert ist die Heilkraft des Odermennigkrauts bei Gallensteinerkrankungen, Gelbsucht und bei Neigung zu Harnsäureablagerungen. Mit all diesen Beschwerden ist der Leber-Galle-Trakt gefordert und für jede Unterstützung aus der Pflanzenwelt dankbar. Die moderne Kräuterheilkunde verwendet das Kraut von Odermennig zur Behandlung vom chronischen Leberschaden. Zur Unterstützung und Regeneration des leberspezifischen Gewebes helfen neben Odermennig auch weitere Heilpflanzen, z. B. Löwenzahnkraut und seine Wurzeln, Wegwartenwurzeln, das Kraut der Brennnessel sowie Kalmus und Salbei. Sie erleichtern die Verdauung durch die Förderung von Gallen-und Lebersäften, regen den Stoffwechsel an, und unterstützen sowohl das Ausleiten der Schadstoffe und Ablagerungen in den Organen, als auch den Abbau von körpereigenen Hormonen und Fremdöstrogen aus der Nahrung.

Pflegen Sie Ihre Leber mit der Teemischung Leb 74. Die darin enthaltenen Kräuter Odermennig, Wegwarte, Mariendistel, Löwenzahnkraut und –wurzel sowie Wermut und Salbei unterstützen die Leber in ihren vielfältigen Funktionen. Die Bitterstoffe feuern den Stoffwechsel an, die Gerbstoffe binden sich an Giftstoffe und Eiweißmoleküle im Körper und leiten diese über Stuhl und Harn aus. Besonders der Löwenzahn, im Volksmund auch „Bettseicher“ genannt, ist bekannt für seine Harntreibende Wirkung, durch die er Schlacken und Ablagerungen aus dem Körper befördert. Mit der Teemischung Lega 39/74 tun Sie gleichzeitig für Ihre Leber und Galle etwas Gutes. Diese, für den Stoffwechsel zuständigen Organe brauchen pflanzliche Bitterstoffe zur Unterstützung ihrer vielen Aufgaben im Körper. Die Zusammensetzung der Teemischung Lega 39/74 mit den Kräutern Odermennig, Kalmus, Salbei, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn und Wermut liefert dazu einen wichtigen Beitrag. Der Tee darf weder mit Zucker noch mit Honig gesüßt werden!

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.seit1887.de


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