Slow Life – Mit Gelassenheit ans Ziel

 Stress, Hektik und Zeitnot begleiten uns den ganzen Tag, das ganze Jahr. Höchste Zeit, sich mit mehr Gelassenheit durch das Leben zu bewegen, um so Bilder aus Rikis Garten 021vielleicht viel mehr zu erreichen. Auf jeden Fall ist der Weg das Ziel: Slow Life – eine Anregung für mehr Lebensqualität, über die man nachdenken sollte, zum Beispiel bei einer entspannenden und beruhigenden Tasse Kräuter- und Früchtetee. Dann ist der erste Schritt schon getan.

Der Geist der Zeit heißt Geschwindigkeit. Wir freuen uns, wenn Verkehrsverbindungen sich beschleunigen, Informationen in Sekundenschnelle Kontinente überbrücken oder das Handy jederzeit zu Diensten steht. Doch die Schattenseiten des Daseins in Eile haben uns eingeholt, weil uns die Freude an vielen Dingen allmählich abhanden kommt. Denn wir haben keine Zeit mehr, sie zu genießen. Aber: Zeit ist Geld. Geld, das wir u.a. benötigen, um den Stress zu lindern, den wir Körper und Seele zumuten. Da wundert es nicht, dass die „Slow“-Bewegung immer größer wird. Mit ein bisschen mehr Langsamkeit hier und da einen Qualitätsgewinn für das Leben erzielen, heißt die Devise.

Da „Zeit auch Geld“ und „Ruhe-Zeit auch Geld“ kostet, empfiehlt es sich, dass jeder in seinem persönlichen Bereich abwägt, wo das Fast Life notwendig ist und wann es auch mal slow geht. So kann man die lebensnotwendige Freude und das Genießen an vielen Dingen erweitern, Körper und Seele wieder in Einklang bringen.

Beim Essen fängt es an…

Der Begriff Slow Food (engl. slow – langsam; food – Essen) wurde von einer gleichnamigen Organisation als Ausdruck für genussvolles, bewusstes und regionales Essen geprägt. Die ursprünglich aus Italien stammende Bewegung bemüht sich um die Erhaltung der regionalen Küche mit heimischen pflanzlichen und tierischen Produkten und deren lokale Produktion. Im Gegensatz zum globalisierten industriellen Fast Food sollen Lebensmittel, die nach Slow Food-Kriterien angebaut, produziert, verkauft oder verzehrt werden, Menschen mit Auge, Ohr, Mund und Hand an ihre Region binden.

… beim Trinken geht es weiter

Gerade einfache, unverfälschte Dinge können die größte Freude bereiten. Zum Beispiel sind Kräuter- und Früchtetees mit ihrem betörenden Geruch und Geschmack Slow-Food vom Ursprung her. Kamille, Melisse, Minze oder Sanddorn als Kräuter- und Früchtetee zubereitet entschleunigen beim Genuss und dieser steht bei Slow-Life im Mittelpunkt. Die natürlichen Aromen der Kräuter und Früchte betören alle Sinne und verleiten zum langsamen, entspannenden und bewussten Genießen. Slow Life, das über die in den Früchten und Kräutern enthaltenen Inhaltsstoffe verstärkt wird, überkommt uns so automatisch. Innere Gelassenheit stellt sich schon bei der Zubereitung ein, die jede Hektik und Stress verbannt, denn Qualität braucht Zeit. Neue Fertiggetränke versuchen diesen Effekt nachzuleben aber „Original bleibt eben Original“.

Langsam in vollen Zügen genießen

Beim Genuss einer heißen Tasse Kräuter- und Früchtetee kann man auf einfache Weise lernen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren, die keine Hektik und Stress vertragen. Einfach nur genießen, ohne sich von störenden Einflüssen ablenken zu lassen, ist der Beginn des eigenen Slow Life, das man in viele Lebenssituationen übertragen kann. Die Assoziation vom Genuss des persönlichen Slow Life Kräuter- und Früchtetees mit Entspannung stellt sich immer wieder ein und macht stark für die notwendige Hektik des Alltags.

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