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Curcuma kann die Entstehung von Darmkrebs verzögern/verhindern

In Indien wird sie als heilige Pflanze gegen viele Volkskrankheiten verehrt. Seit einigen Jahren, wird Curcuma auch bei uns gegen Diabetes, Krebs, Alzheimer u.a. eingesetzt und  kann die Entstehung von Darmkrebs verzögern oder verhindern, da sie das Wachstum von Krebszellen hemmt und deren Zelltod auslöst. Davon ist Christoph Gasche vom Christian-Doppler- Labor für molekulare Karzinom- und Chemoprävention in Wien überzeugt. Er hat zusammen mit Kollegen den Gelbwurz-Wirkstoff Curcumin untersucht. Curcuma ist in Asien ein beliebtes Gewürz. Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass es in Indien nahezu keinen Darmkrebs gibt.

Curcuma -Curcumin wirkt immunstärkend, entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus und hemmt  den Abbau des Knochens. Es wirkt sich positiv auf die Galle, den Magen, Leber und den Darm aus. Studien haben seinen positiven Weg, bei Heliobacter pylori aufgezeigt. Durch seinen hohen Gehalt an Antioxidantien empfehle ich es täglich mit einzubauen. 3-6 Gramm Curcumapulver entsprechen 2 Tel. frischem Curcuma.

Die Bioverfügbarkeit von Curcumin wird durch Erhitzen um ein Vielfaches erhöht. Durch das Lösen in Öl oder Fett verbessert sich die Bioverfügbarkeit. In Verbindung mit Piperin (Wirkstoff von schwarzen Pfeffer) wird die Bioverfuegbarkeit fast um das 1000ste fache erhöht. Man kann Curcuma Pulver einfach in Soßen, Suppen usw. zum Würzen oder in Müsli, Smoothies verwenden.

Zubereitung Grüner Smoothie mit Curcuma Longa:

Zutaten

  • 1 Handvoll Feldsalat oder Kopfsalat
  • 1 Birne
  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 1 Teel. Curcumapulver
  • 1/2 Teel. Ingwerpulver
  • etwas Wasser nach Bedarf
  • 1 Teel. Sesamöl nach Bedarf
  • 1 Eßl Walnüsse

Anleitungen

Obst und Gemüse reinigen, kleinschneiden und im Mixer alle Zutaten pürrieren