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……kann das Haarwachstum positiv beeinflussen und sogar den Haarausfall in so manchem Fall stoppen schwörten schon meine ElternFOENUGRA_cmyk_1. Einige unserer Kunden haben dies bereits getestet und sind begeistert, den Bockshornklee mit seinen vielen Inhaltsstoffen fördert das Haarwachstum.
Kohlenhydrate, Ballast- und Schleimstoffen sowie Eiweiße, hochwertige Bitterstoffe und einen hohen Vitamin C-Gehalt. Des weiteren Enzyme, essentielle Aminosäuren, Vitamin E, beta-Carotin, Kupfer, Saponine, Flavonoide, Trigonellin sowie Cholin.
Bockshorn übt einen regulierenden Einfluß auf unsere körpereigenen Hormone aus, was eine Kräftigung und Vitalisierung des Haares bewirken kann. Täglich einen viertel Teel in Joghurt, Quark oder Müsli geben. Volksheilkunde

Pfarrer Kneipp hat die Verwendung des Bockshornklees wieder neu belebt. Kneipp lobte diese Heilpflanze. Noch heute kommen Kunden zu uns die sich 500 g Pulver holen, weil Kneipp das schon früher gepriesen hat…..
Kneipp sagte:
„Foenum graecum ist das beste von allen mir bekannten Heilmitteln zum Auflösen von Geschwülsten und Geschwüren.“

Kneipp schrieb:

Die Samen wirken entzündungshemmend, erweichend und aufsaugend; die gereinigten Wunden heilen sehr bald zu. Die Bockshornsamen wirken so eiterentziehend, dass Blutvergiftungen verhindert werden, ebenso die Bildung wilden, faulen Fleisches.

Der zu Pulver feingeriebene Samen wird in Form von Breiumschlägen angewendet, die möglichst warm aufgelegt werden sollen. Diese warmen Breiumschläge lindern die gichtischen Schmerzen sowie Neuralgien, Ischias, Drüsenanschwellungen, ja sogar verhärtete skrofulöse Knoten der Brust werden nicht nur wohltuend, sondern heilend beeinflusst. Selbst die schlimmsten Furunkel, Fistelbildungen, Knocheneiterungen, offene Füße, Oberschenkelgeschwüre und Tumore werden geheilt. [2] [4]

Auch innerlich wird der Bockshornkleesamen für eine Reihe von Erkrankungen angewendet, allein oder zusammen mit anderen Heilpflanzen. Zum innerlichen Gebrauch wird der Samen am besten kalt angesetzt.

Man lässt ihn einige Stunden ziehen, seiht nach ganz kurzem Aufkochen sogleich ab und süßt diesen mit Honig. Dieser Tee, 2 bis 3 Tassen am Tage schluckweise getrunken, reinigt die Brust vom zähen Schleim, nimmt die Appetitlosigkeit der Kinder und der Erwachsenen, beseitigt Schwäche und Magerkeit und nimmt den so genannten „Geruch der Kranken“, der bei längerer Krankheit durch die Haut ausdünstet.

Ferner leistet der Tee sehr gute Dienste bei Rachitis der Kinder, Skrofulose, Lungen-, Knochen- und Gehirntuberkulose und bei Hinfälligkeit durch vorgeschrittene Zuckerkrankheit. Da die Abwehrkräfte im Körper gesteigert werden und der Tee blutreinigend wirkt, dient dieser im Verein mit warmen Breiumschlägen sogar zur unterstützenden Behandlung bei Hauttuberkulose und Lupus erythematodes, einer tuberkulösen Hautkrankheit.

Als Gurgelwasser wirkt der Tee hervorragend bei allen entzündlichen Vorgängen des Rachens und der Mundschleimhaut