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Heilen mit der guten Brennessel- mit eine der wertvollsten Heilpflanzen und wer kennt sie nicht? Seit vielen Jahrhunderten gilt sie als Stärkungsmittel und heute weiß man/frau sehr gut um die entgiftende und blutreinigende Wirkung. Diese heimische Vit. C Superfoodpflanze ist wunderbar in Salaten, Smoothies, oder als Tee zu verwenden. Ihre harntreibende Wirkung pflegt die Blase und Niere. Brennessel regt den Stoffwechsel an und spült bei entzündlichen Erkrankungen alle ableitenden Harnwege.  Das gebundene Silizium für Knochen und Knorpel ist ein echter Geheimtipp für die Haare, Nägel und die Haut.

Und vor allem in körperlichen Krisenzeiten hilft sie unseren Eisenspeicher zu füllen. Das pflanzlich gebundene Eisen der Brennessel hat eine außergewöhnlich hohe Bioverfügbarkeit.

 

Die kleinen Energiekugeln des Brennesselsamens, wirken nicht nur wunderbar bei Haarausfall, sondern lassen uns bei echten Durchhängern wieder auf die Beine kommen. Früher nahmen vor allem Wöchnerinnen vor und nach der Geburt den Brennesselsamen zu Stärkung.  Einfach über Müsli, Joghurt, Smoothie geben.

 

 

 

Die Wurzel der Brennessel brennt zum Glück nicht mehr – wirkt dafür aber klasse bei Prostatabeschwerden. Brennesselwurzeltee: 1 Eßl.   mit 1/4 l kaltem Wasser über Nacht ansetzen – am nächsten Tag absieben und trinkwarm erwärmen. Über den Tag verteilt 2 Tassen trinken.

Brennesselblätter eignen sich sehr gut in Kombination mit Goldrute, Birkenblättern, Zinnkraut, indischem Nierentee, Schafgarbe und Rosmarin zum durchspülen der Niere und Blase.Brennessel kann sehr gut pulverisiert in die tägliche Mahlzeit mit eingebunden werden. Man weiß seit jüngsten Studien, um die Wirkung bei entzündlichen Prozessen bei Rheuma und Gichterkrankungen. Sie soll die Beweglichkeit verbessern und den Knorpel des Knochens pflegen. Man muss nicht weit suchen, um auch zuhause wertvolle Heilpflanzen zu finden.