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meinte eine Kundin heute zu uns im Laden. „Ja, das stimmt“ pflichtete ich ihr bei. Viel zu oft wartet man bis einem was weh tut oder man krank ist und ändert dann erst was. Kommt ins Nachdenken, Hinterfragen und erinnert sich wie es früher war. Da war es keine Frage, dass man öfter eine Tasse Tee getrunken, Suppe gegessen hat, warme Socken, Handschuhe in der kalten Jahreszeit anhatte und sich vor der grimmigen Kälte geschützt hat. Heute ist es meist der schnelle Kaffee, Energiedrink, kalter Smoothie und dazu noch die unpassende Kleidung. Das richtige Gefühl dafür scheint uns abhanden gekommen zu sein. Das „heil bleiben“, finden wir, fängt bei kleinen Dingen an – aufpassen auf sich und kleine Anzeichen, welche einem nicht gut tun. Für den einen kalter Wind, dem anderen Lärm und dem nächsten vielleicht zu wenig Schlaf.

Kraeuterparadies Lindig

Jetzt in der der kälteren Jahreszeit, sind natürlich auch unsere Knochen und Glieder gefordert.

In einem Auszug von Pfarrer Künzle heißt es: „Bei Gicht und Schmerzen schwellen die Finger und oft auch die Zehen in der Mitte an, die Schwellung kann sich verhärten und zieht in ihrem höchsten Stadium die Finger krumm. Bei rheumatischen Leiden kann das Blut noch rein sein, bei Gicht jedoch ist es voller Harnsäure und harnsaurer Salze.“ Eine Teekur  entspannt  und macht Sie fit für diese Zeiten.

 

 

Dies sind alte Heilkräuterbeschreibungen und können einen Gang zum Arzt nicht ersetzen.

 

Kräuterparadies seit 1887 Sabine Bäumler  Diätassistentin