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meinte eine Kundin heute zu uns im Laden. „Ja das stimmt“ pflichtete ich ihr bei. Viel zu oft wartet man bis einem was weh tut oder man krank ist und ändert dann erst was. Kommt ins Nachdenken, Hinterfragen und erinnert sich wie es früher war. Da war es keine Frage, dass man öfter eine Tasse Tee getrunken, Suppe gegessen hat, warme Socken, Handschuhe in der kalten Jahreszeit anhatte und sich vor der grimmigen Kälte geschützt hat. Heute ist es meist der schnelle Kaffee, Energiedrink, kalter Smoothie und dazu noch die unpassende Kleidung. Das richtige Gefühl dafür scheint uns abhanden gekommen zu sein. Das „heil bleiben“ finden wir fängt bei kleinen Dingen an- aufpassen auf sich und kleine Anzeichen, welche einem nicht gut tun. Für den einen kalter Wind, dem anderen Lärm und dem nächsten vielleicht zu wenig Schlaf.

Kraeuterparadies Lindig

Jetzt in der der kälteren Jahreszeit, sind natürlich auch unsere Knochen und Glieder gefordert.

In einem Auszug von Pfarrer Künzle heißt es: „Bei Gicht und Schmerzen schwellen die Finger und oft auch die Zehen in der Mitte an, die Schwellung kann sich verhärten und zieht in ihrem höchsten Stadium die Finger krumm. Bei rheumatischen Leiden kann das Blut noch rein sein, bei Gicht jedoch ist es voller Harnsäure und harnsaurer Salze.“ Eine Teekur mit unserem Gelenkfreund entspannt  und macht Sie fit für diese Zeiten.

 

Das Vermächtnis von Bertrand Heidelberger legen wir um diese Jahreszeit jedem ans Herz. Wir bekommen einfach so gute Rückmeldungen und nehmen es alle ausnahmslos.  Mit 7 Kräutern löste er den Schleim und erhielt sein Blut bis ins hohe Alter gesund. Morgens und Abends ½  Teelöffel einnehmen. Bei manchen reicht auch ¼ Teel. entsäuert, entschlackt und tut gut. Traditionell angewandt zur Reinigung des  Magen – und  Darms.  Aus Wermut, Anis, Schafgarbe, Kümmel, Wacholder, Bibernell und Fenchelpulver. Aus Bertram Heidelbergs Buch: Es begünstigt den Gesundheitszustand von Speichel- und Schilddrüsen, reinigt den Magen und die Nieren von Schleim und sorgt dafür, dass die tägliche Nahrung richtig und naturgemäß verarbeitet wird, dass es eben täglich frisches und reines Blut gibt. Es desinfiziert alles, was in den Gedärmen ist, so dass weder das Gas noch der Stuhlgang übel riechen darf. Es fördert den Stuhlgang und zerstört den Schleim, der die Stoffwechselkrankheit, das Bruchleiden, die Hämorrhoiden, den Krebs, die Augenkrankheit, das Blind werden und andere Krankheiten erzeugen kann. Eine Darmreinigung mit  Heidelbergerpulver begleitet die  Entschlackungs- und Entsäuerungszeit. Dies ist eine alte Überlieferung aus längst vergangener Zeit.

Obwohl der Mensch ungefähr dreimal mehr Lymphe als Blut an Bord hat, spielt diese in der Schulmedizin leider eine untergeordnete Rolle. In der Naturheilkunde wird das Lymphsystem auch die „weiße Schwester „ des Blutes genannt.  Das System kann als die „Aufräumkraft“ des Körpers angesehen werden. In allen Zellen, den Zwischengeweben und der Haut, überall dort, wo auch Blutgefässe sind, befinden sich auch Lymphgefäße. Traditionelle Unterstützung mit unserem Haustee Lym zur Durchspülung bestehend aus Ringelblume, Löwenzahn, Taubnesselkraut und Blüte, Kleblabkraut, Labkraut, Frauenmantel und Storchenschnabel sind hilfreich.
Auch die Gundelrebe eignet sich sehr gut zur Pflege des Lymphsystems.

 

 

Kräuterparadies seit 1887 Sabine Bäumler  Diätassistentin