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Labkraut wurde früher zur Reinigung der Lymphe gegen Gifte und Schlacken verwendet. So wurde hier häufig auch eine Mischung aus Labkraut, Taubnessel und Goldrute verwendet, um auch die Nieren zu spülen und zu stärken.
Die Früchte wurden früher als Gerinnungsmittel bei der Herstellung von Käse verwendet und geröstet als Kaffeeersatz benutzt. In alten Zeiten wurde das Labkraut von Frauen mit Gebärmutterbeschwerden sehr geschätzt. Es wurde den Frauen vor ihrer schweren Stunde ins Bett gelegt, um die Geburt zu erleichtern.

Labkrautkur kann bei Nierenleiden helfen

Pfarrer Künzle beschreibt in seinen Büchern von einem etwa 45-jährigen Mann, der ein schweres Nierenleiden hatte, das immer schlimmer wurde. Schließlich musste eine Niere entfernt werden. Die andere Niere war ebenfalls vereitert und konnte nicht mehr richtig arbeiten. Da begann der Mann mit einer Labkrautkur. Er trank täglich 4 Tassen der oben angeführten Teemischung von Labkraut, Waldgoldrute und Gelber Taubnessel. Er trank öfters einen Schluck, worauf sich sein Leiden völlig verlor. Die gleiche Teemischung wendet man auch bei Nierenschrumpfung und sonstigen schweren Nierenleiden an.

Labkraut für Pickel und Akne

Äußerlich wird es bei Hauterkrankungen wie Psoriasis, Pickeln und Akne verwendet. Pfarrer Künzle schreibt in seinen Büchern über einen 45-jährigen Mann, welcher ein schweres Nierenleiden hatte, das immer schlimmer wurde. Schließlich entfernte man  eine Niere. Die andere Niere war ebenfalls vereitert und konnte nicht mehr richtig arbeiten. Da begann der Mann mit einer Labkrautkur. Täglich 4 Tassen der  Teemischung von Labkraut, Goldrute und Taubnessel. Er trank öfters einen Schluck, worauf sich sein Leiden völlig verlor. Die gleiche Teemischung wendet man auch bei Nierenschrumpfung und sonstigen schweren Nierenleiden an. Und der bekannte österreichische Pflanzenbiologe Richard Willfort schrieb  in seinem Buch »Gesundheit durch Heilkräuter« , dass Spülen und Trinken von Labkrauttee sei ein vortreffliches Mittel bei Zungenkrebs, ebenso der frische Preßsaft mit Butter vermengt, bei Krebsgeschwüren aller Art und krebsartigen Hautleiden.

Dies sind alte Überlieferungen, welche keine Garantie für Gesundung sein soll, sondern einfach zum Nachdenken anregen, wie man es früher gemacht hat und manchmal vielleicht auch gelindert hat.