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Silybum marianum syn. Das morgendliche Mariendistelschrot – im Müsli oder im naturbelassenen Joghurt schmecken lecker und pflegen den Leberstoffwechsel. Da Hormone in der Leber abgebaut werden, sind Mariendistelsamen ein Hauptmittel nach der Antibabypille, bei Leberdepressionen und Fettverdauungsstörungen.

Die Samen der Distel wirken oxidationshemmend und verhindern Schäden durch freie Radikale, hat also ähnliche Wirkung wie Vitamin E. Sie schützen von schädlichen Nebenwirkungen von Strahlentherapien und Röntgenstrahlen (Brustkrebs). Zudem fördert die Pflanze mit den Früchten die Milchproduktion stillender Mütter. Bei depressiven Menschen sollte die Leber stets mit behandelt werden, sie ist das Organ, das mit Melancholie in Verbindung gebracht wird. Die stärkende Wirkung der Mariendistelsamen machen sich erst allmählich bemerkbar – die Aufgaben der Leber sind vielfältig und bedarf der Ausdauer – deshalb die Kur mit den Samen über einen längeren Zeitraum (drei Monate aufwärts) angesetzt werden muss.

Es lohnt sich, die Regeneration der Leber ist erstaunlich! 1 bis 2 Teel. täglich.

Mariendistelwein: 100 g Mariendistelpulver oder Schroth mit 1 l Weißwein, 1 Stange Zimt übergießen und 5-7 Tage ziehen lassen- abfiltern und jeden Tag 1-kleines Gläschen vor dem Essen zu sich nehmen.

 

Das feine Silymarin ist vor allem in der äußeren Schale enthalten – ein einfaches Mittel das auch noch schmeckt