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Ribes nigrum – damals als zur Einmachzeit die halbe Küche dunkelblau und lila funkelte von den vielen Gläsern Johannisbeersaft und Marmelade, wusste meine Oma noch nicht so genau, für was die Schwarze Johannisbeere wirklich alles hilft oder gut ist. Sie folgte ihrer Intuition in dem Wissen ihrer vielen Generationen vor ihr.  Seit alters her ist  sie bekannt und wird in der Prophylaxe von Infektionen, insbesondere von Infektionen der oberen Atemwege, verwendet. Im Schutz vor Viren und Bakterien unterstützt uns die Schwarze Johannisbeere beim Kampf gegen freie Radikale und hat eine Anti-Stress-Wirkung.

Schwarze Johannisbeeren gehören mit 170 mg Vitamin C in 100 g zu den Vitamin C-reichsten heimischen Früchten. Damit stärken sie nicht nur das Immunsystem. Sie lindern auch die Auswirkung von Husten, Heiserkeit und Erkältung. Wie ich finde ein absolutes „muss ins Müsli, Joghurt ect.“ Sie machen außerdem die Gefäßwände elastisch und sind hilfreiche Unterstützer bei Rheuma und Gicht.

„Schwarze Johanna“  (Cassis)  welche ca. im 15. Jahrhundert nach Mitteleuropa gelangte brachte uns auch das Rezept des berühmten „Cassis“, welcher hier meist als „Schwarze Johanna“ bekannt ist.

Zutaten:

  • 300 g Frische Schwarze Johannisbeeren  
  • 200 g Braunen Kandiszucker
  • 1 Stange Vanille
  • 0,7 L Obstler
  • 1 Stück Orangenschale
  • 1 Stück Ingwer

Zubereitung:
Johannisbeeren  waschen  -Von Stielen befreien , Ingwer klein schneiden. Johannisbeeren, Kandiszucker, Orangenschale, Vanille und Ingwer in ein Gefäß geben und mit Obstler auffüllen. Ansatz 3 Wochen verschlossen an einem warmen Ort reifen lassen (ab und an schütteln) Nach der Ruhezeit abfiltern und in Flaschen füllen