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Manche Gespräche im Laden sind einfach mehr wert als viele Bücher und Reportagen- so hat mir heute eine Kundin erzählt, daß sie 9 Jahre Antidepressiva genommen hat und durch uns auf Rosenwurz hingewiesen wurde- seit 6 Monaten nimmt Sie Rosenwurz und keine Antidepressiva mehr.

Das heisst nicht dass, dieses Mittel für jeden das Richtige und ein Wundermittel ist- aber einen Versuch ist es wert.

Hier aus einem meiner Emailletter:
Rosenwurz – Ginseng des Nordens

Zurzeit werde ich immer wieder auf die Wirkung von Rosenwurz angesprochen.
Rosenwurz wurde vorwiegend im Osteuropäischen Raum erforscht und genutzt. Dort ist sie auch unter dem Namen „Goldene Wurzel“ bekannt.

Volkstümlich wurde die Rosenwurz gegen Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Stimmungsaufhellendes Mittel, bei Konzentrationsschwächen und als allgemeines Stärkungsmittel genutzt.

Bei uns wurde die Rosenwurz in den letzten Jahren aufgrund ihrer Unterstützung der Denk- und Lernfähigkeiten bekannt. Zudem soll sie dem Körper helfen können, besser mit Stress umzugehen und die geistige Leistungsfähigkeit allgemein zu steigern (Adaptogene Wirkung). Also in etwa vergleichbar mit den Wirkungen der Ginsengwurzel. Die Rosenwurz scheint dabei in den Stoffwechsel der Neurotransmitter im Gehirn einzugreifen. Auch Müdigkeit und Erschöpfungszustände lassen sich erfolgreich mit Rosenwurz behandeln. Eine Tasse Tee oder ein viertel bis halber Teel zweimal Täglich bis 16.00 uhr des Pulvers in Joghurt oder Müsli geben.

Rosenwurz kann auch als Tinktur angesetzt werden. 50 g Rosenwurz drei Wochen in 250 ml Wodka, Obstbrandt o.ä ansetzen – absieben fertig. Ein Teel. pro Tag in Tee oder Saft.

Allen einen schönen 1. Mai