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wurde gerade für uns in Österreich geerntet- Wunderbar duftet es bei uns im Wurzelsepp nach etwas Heu und frischen Kräutern.
Im Mittelalter kam der Name „Gottesgnadenkraut“ nicht von ungefähr. Es wurde für viele Erkrankungen verwendet.
Wer immer wieder kraftlos ist und an Infekten leidet oder sich nach eine längeren Erkältungsphase unterstützen möchte, ist mit der Kraft des Storchenschnabels gut beraten. Wir hier im Wurzelsepp empfehlen sie auch zur Linderung bei Ekzemen und Hautentzündungen. Storchenschnabel eine Pelargonienart, welche man auch als einheimische Umkaloabo ansehen kann.
Storchenschnabel trinken, bei Kinderwunsch empfahlen bereits die alten Hebammen, in der Volksheilkunde. Seine hormonsteigernde Wirkung hat schon so manchen Storch ins traute Heim fliegen lassen.
Die Lymphsystem anregende Wirkung, macht ihn auch zu einer wunderbaren Ergänzung mit Steinklee, Melisse, Labkraut, dadurch unterstützt er die Entgiftung, den Abtransport von Schlacken im Körper- gerade in den Sommermonaten.
Für uns eine wunderbare Heilpflanze am Wegesrand, im Garten und so mancher hat ihn auch schon gerochen- einer seiner Namen ist auch „stinkender Storchenschnabel“.
1-2 Teel. mit 1/4 Liter kochendem Wasser bedeckt ziehen lassen und nach 8-10 Minuten abseihen. Täglich 1-2 Tassen trinken.
Storchenschnabel – Wein
Eine Hand getrocknete oder frische Kräuter
1 Liter Rotwein
1 Stange Zimt
2-3 Wochen ziehen lassen. Dann bitte durch ein Tuch abfiltern und täglich 1 Gläschen zur Immun- und Magenpflege täglich genießen.