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Hibiskus, ist das nicht diese tropische Pflanze, irgendwo auf Hawaii? Ja, auch – aber wie sagt man nochmal? Wahre Schönheit kommt von Innen und diese Blume kann mehr als nur schön aussehen. 

Die Geschichte von Hibiskus reicht weit zurück und ist von einer Aura der Schönheit und Anmut umgeben. Die leuchtend roten Blüten des Hibiskus haben schon immer die Menschen verzaubert und wurden in der Antike sogar als Symbol für Liebe und Leidenschaft verehrt.

In Ägypten wurde sie schon vor Jahrtausenden als Heilpflanze genutzt und auch in der traditionellen chinesischen Medizin findet man Hibiskus häufig wieder.

Heutzutage wird Hibiskus nicht nur für seine ästhetische Schönheit geschätzt, sondern auch für seine gesundheitlichen Vorteile. Als Pulver eingenommen, kann Hibiskus eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf unseren Körper haben. Es ist reich an Antioxidantien, Vitamin C und Mineralstoffen, die dazu beitragen können, das Immunsystem zu stärken, den Stoffwechsel anzukurbeln und die Hautgesundheit zu verbessern. 

Aber nicht nur für den menschlichen Organismus ist Hibiskus von Bedeutung – auch für Bienen und andere Bestäuber ist er eine wichtige Nahrungsquelle. Durch seine auffälligen roten oder pinken Blüten lockt er zahlreiche Insekten an, die zur Bestäubung anderer Pflanzen beitragen. Insgesamt bietet der Hibiskus also nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern hat auch noch weitere positive Eigenschaften zu bieten. 

 

Woher stammt Hibiskus ursprünglich? 

 

Ursprünglich stammt der Hibiskus aus China. Auch alle noch heute bekannten und gängigen Arten und Sorten kommen aus dem Reich der Mitte und seinen Nachbarländern zu uns. 

 

 Mittlerweile ist der Hibiskus weltweit bekannt und sehr beliebt. In seiner Heimat in Asien hat der Hibiskus aber bis heute noch einen hohen Stellenwert. In Südkorea und Malaysia wird er sogar als Nationalblume verehrt. Die „unvergängliche Blume“, wie der Hibiskus dort genannt wird, symbolisiert Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. In China steht der Hibiskus für Reichtum, Pracht und Ruhm. Und so manch einer wird die Hibiskus-Blüte auf dem typischen Hawaiihemd wiedererkannt haben. Hibiskus-Blüten sind in der Tat sehr beeindruckend. Sie können einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern haben und erstrahlen in allen Farben des Regenbogens. Oft sind Hibiskus-Blüten auch gefüllt, halb gefüllt oder haben gleich mehrere Farben? 

 

 

 

 

Aber wie genau kann man Hibiskus eigentlich zu sich nehmen ? 

 

Wie du Hibiskus einnehmen kannst. 

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, Hibiskus zu genießen! Und weil er so gesund ist, gibt es auch ebenso viele Gründe, ihn in deinen täglichen Speiseplan zu integrieren. 

Dank des nur leicht blumigen Geschmacks ist es einfach, ihn in viele Dinge hinzuzufügen. Beispielsweise in Tee, Säfte oder auch Desserts macht er sich prima als Antioxidantien-Boost. Oder probiert doch mal eine Hibiskus Latte. 

Hibiskus ist ein Alleskönner unter den Kräutertees. Der traditionelle Hibiskustee wird aus den getrockneten Blüten – meist aus den Kelchen – hergestellt. Der leuchtend rote Hibiskustee – ob kalt oder warm genossen – eignet sich gerade im Frühjahr und Sommer als perfekter Durstlöscher.

Mit seinem eher säuerlich-erfrischenden Geschmack ähnelt der Hibiskus ein wenig dem Geschmack einer Zitrone. Vor allem in Teemischungen gemeinsam mit der Hagebutte ist der Hibiskus sehr beliebt, wobei auch das Malvengewächs in seiner puren Form ein wahrer Genuss ist.

Aber nicht nur im Tee, auch als Basis von sommerlichen Bowles oder als Garnierung von Wildgerichten eignen sich die Hibiskusblüten hervorragend.

 

Was ihr für die Hibiskus Latte benötigt: 

-3-4 TL Hibiskuspulver 

-200 – 250 ml Milch oder als vegane Alternative geht auch Mandelmilch  

-1 TL Ahornsirup 

 

Wärmt die Milch und schäumt sie mit eurem Milchaufschäumer. 

Gebt die schaumige Milch in euer Glas und rührt das Hibiskuspulver ein.  

Wer möchte, gibt dann noch den Ahornsirup hinzu. 

Uuuuuund jetzt: genießen!